Cameron Crowe präsentiert mit dem 2000 erschienen Film „Almost Famous“ eine Rock-Odysee der Spitzenklasse. Basierend auf seine eigenen Erfahrungen mit der Band „Allman Brothers“ und dem Magazin Rolling Stone zeichnet es den Weg des 15 jährigen William Miller und der fiktiven Band Stillwater.

Nachdem William für Rock-Journalist Lester Bangs einen Artikel über ein Black Sabbath-Konzert schreibt, erhält er einen Anruf von Ben Fong-Torres von Rolling Stone Magazine. Dieser gibt ihm den 1’000 $-Auftrag einen Tourbericht über Stillwater zu schreiben.

Und was jetzt folgt ist Rock’n’Roll pur. Alles startet im Riot House, dem Hyatt Hotel am Sunset Boulevard, in welchem in den 70ern Bands wie Led Zeppelin, The Who und The Rolling Stones rumhingen. Die Groupies, resp. Band-Aides unter Führung von Penny Lane (Kate Hudson) nehmen William unter ihre Fittiche und somit auf Tour und zur Band. Bald befindet sich der „Feind“, wie ihn die Band nennt, inmitten der Maschinerie Stillwater und kriegt mehr als nur einen Einblick in den Band-Alltag.

Nebst den tollen Charakteren und der legendären Story spielt vor allem die Musik und der Soundtrack eine grosse Rolle im Film.

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